Ein „Karottenmob“ funktioniert nach dem Prinzip des Boykotts – nur umgekehrt: Unternehmer werden nicht durch Kaufverweigerung für ein Fehlverhalten bestraft, sondern für Leistungen im Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit dadurch belohnt, dass möglichst viele Menschen organisiert in dem Unternehmen einkaufen.
Die Idee des Carrot Mobs kommt natürlich aus dem USA (siehe www.carrotmob.org), ist jetzt aber auch in Deutschland angekommen, genau genommen in Berlin (www.carrotmobberlin.com). Dort gab es am Samstag den ersten Carrot Mob beim Kreuzberger „Spätkauf“, dessen Inhaber Cengiz Kimyeci 35% des Umsatzes, den er an diesem Tag erzielte, in Energiesparlampen und energieeffiziente Kühlschränke investieren wird, wie die Berliner Morgenpost und die TAZ berichten.
Video: www.carrotmobberlin.com







Wie alles begann… sehen Sie hier mehr über einen der ersten Carrot Mobs in den USA:
http://vimeo.com/925729?pg=embed&sec=925729
Von: KatharinaKey am 15. Juni 2009
um 15:07
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Von: Neue Westfälische: Zeitung, Tageszeitung für Bielefeld, Bad Oeynhausen, Bünde, Enger, Spenge, Gütersloh, Herford, Höxter, Löhne, Lübbecke, Paderborn, Warburg - Neue Westfälische - Home am 13. Juli 2009
um 14:40